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Felix Martin – „Schöne Bescherung“, 22.12.2006 BiB Hamburg

 

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Jessi und ich waren sofort begeistert, als bekannt wurde, dass Felix ein Weihnachtskonzert gibt. Da wir schon auf der „White Christmas Gala“ in Braunschweig am 6.12.06 waren, wo Felix ja auch mit zwei Lieder aufgetreten ist, hatten wir schon einen kleinen Vorgeschmack, was uns erwarten würde. Aber bei Felix kommt ja immer alles anders als man denkt...

Komplett in Weihnachtsstimmung und -Outfit saßen wir also wieder einmal im BiB, händchenhaltend und umringt von guten Freunden und Bekannten. Anders war diesmal nur, dass vor der Bühne ein roter Vorhang war, sodass man die Bühne zunächst nicht sehen konnte.

Dann betrat Marina den Raum und schlüpfte hinter den Vorhang. Ihr Klavierspiel ertönte und mit ihr auch Glöckchenklang und ein „brummender“ Felix, welcher zu „Santa Claus is coming to town“ den Raum betrat, umhängt mit zwei silbernen Kordeln. Er öffnete dann den Vorhang und band ihn eigenhändig mit den silbernen Kordeln an den Seiten zusammen. Unsere „Patenjessi“ Linde hatten dann die Ehre, sein Mikrofon so lange halten zu dürfen – wie gut, dass Felix uns das Mikro nicht gegeben hat, wir hätten garantiert einen zum Besten gegeben Er nahm ihr das Mikro dann mit den Worten „Das wäre Deine Chance gewesen!“ wieder ab und betrat die wunderschön dekorierte Bühne.

Er begann dann gleich mit einer weihnachtlichen Geschichte über das Schenken und wie die Zeit bis Weihnachten wieder einmal rast und man ohne Geschenk dasteht. Es folgte Geschichte auf Lied und umgekehrt. Besonders gefreut haben wir uns über „Farbenspiel des Winds“ aus dem Film Pocahontas. Ich mochte das Lied schon immer und war positiv überrascht, als die ersten Töne des Lieds erklungen. Gleich danach hat er „Anthem“ aus Chess gesungen, was uns auch wieder sehr verzückt hat.

Süß war ebenfalls, als Felix Briefe von italienischen Kindern an den Weihnachtsmann vorgelesen hat - auf seine typisch-putzige Felix-Art halt

Als nächstes Stand eine Geschichte von Erich Kästner auf dem Plan welche kurioserweise den Titel „Felix holt Senf“ trägt. Sehr zu empfehlen

Ein Highlight war „Rudolph the red nose reindeer“. Jessi und ich (welche schon während des gesamten Konzerts mit Weihnachtsmützen dasaßen) hatten uns extra Rentiergeweihe zum aufsetzen besorgt, welche nun zum Einsatz kamen. Da wir in der ersten Reihe saßen (jaaaa *freu*) fiel Felix dies natürlich auf. Er meinte, er hätte sich Rudolph ja ganz anders vorgestellt und taufte uns kurzerhand in „Rudilinchens“ um. Dann wollte er oben auf der Bühne „mithalten“, wie er sagte, und holte einen sehr putzigen Glitzer-Rudolph mit blinkender Nase raus Da wir keine Nasen hatten (wir wollten uns eigentlich noch rote Nasen mit Zuckerschrift anmalen, aber Felix hatte uns ja schon vorher entdeckt *g*), waren wir dann die „gemeinen Rentiere“ (also „all the other reindeers“ aus dem Song, die den armen Rudi ärgern...sehr charmant Während dieses Liedes hat er dann auch noch sich selbst ein Rentiergeweih (schöner als unseres ) und eine rote, blinkende Nase aufgesetzt. Marina hat auch eine Nase bekommen, das gab ein sehr putziges Bild ab *g*. Hätte mir jemand gesagt, dass Felix jemals ein Rentiergeweih und eine blinkende Nase aufsetzen würde....

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Inge war auch zwischendurch wieder dabei und Felix kündigte ein Duett mit ihr an, welches er dann ja vielleicht in seinem neuen Soloprogramm mit einbauen wird?!

Nach Rudolph wurde es dann wieder ernster mit der Geschichte „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“. Beim Erzählen hatte Felix kurzweilig Tränen in den Augen, genauso wie bei dem Lied danach („Someday, somewhere, somehow“ aus der West Side Story). Das Lied passte wirklich sehr gut zur Geschichte, wie ich fand.

Felix hat auch noch für eine Spendenaktion aufgerufen. Er wollte ja dieses Mal keine Geschenke haben, dafür sollten wir das Geld spenden, was wir eigentlich in seine Geschenke investiert hätten. Der genaue Betrag wird noch bekannt gegeben. Das Geld soll an die Alfred Biolek-Stiftung gehen. Finde ich echt gut! Felix hat noch einmal betont, dass er Alfred Biolek ja persönlich kennen würde und wüsste, dass dieser seinen Namen nicht „einfach so“ hergeben würde.

Danach war denn erst einmal Pause, und Jessi und ich weilten unseres Amtes - wir sollten ja den Text zu „Stille Nacht“ auf den Sitzen verteilen, Felix wollte ja mit uns allen zusammen singen. Da die Texte ein wenig knapp kopiert waren, gab es dann für unsere ganze Reihe nur einen Text *g*

Nach der Pause startete Felix mit „Let it snow“ in die zweite Hälfte des Konzerts. Sehr putzig: beim Betreten des Saales hatte er Engelsflügel (falsch herum...*g*) und einen roten Schal um.

Am Anfang der zweiten Hälfte hat er eine Weihnachtsgeschichte über einen weihnachtsmuffeligen Geschäftsmann vorgelesen...die war echt schön, aber irgendwie hatte unsere Reihe und die Reihe dahinter die ganze Zeit zweideutige Assoziationen...es ging um einen Baum...welcher „krumm“ und „oben abgeknickt“ war, welchen er „schnipp-schnapp abschneiden“ wollte...und seine Frau ist auch noch „gekommen“....*lach* wir konnten echt kaum an uns halten. Wir sind echt so was von versaut *sicheinwenigschäm*

Danach kamen Felix’ „Top 15“ der Weihnachtsmuffel-Zitate...oder Weihnachts-„Unwohlfühler“, wie er diese nannte und damit gleich ein neues Wort kreirte.

Auf Platz eins war ein Zitat von Alfred Hitchcock (schreibt man den so?! *g*):

„Wenn ich beim Festschmaus in die Runde sehe, fallen mir die besten Morde ein!“

Sehr fies, aber auch sehr lustig. Darauf folgte „Have yourself a merry little christmas”. Seeeeehr schön gesungen (was auch sonst...*g*).

Ein Lacher war auch ein Brief, welchen Felix mit Hamburger Dialekt vorgetragen hat.

Gleich darauf folgte „Jingle Bells“...aber nicht, wie man das Lied so kennt. Es war eine „All around the world“-Version Er hat in allen Stadtteilen von Hamburg, Berlin (denn „da fahr ich morgen wieder hin...“ ), Zürich (er hat gejodelt....), London, New York (New York, New York kam dann auch noch kurz...), Rio (Samba!!!) P-p-p-p-p-p-p-p-p-Peking, Spanien (Flamenco!!!), Tokyo (mit chinesischem Akzent *lachimmernoch*), Italien (o sole mio...genial!), als Elvis usw. „gejingelt“. Wir alle haben dann unsere mitgebrachten Glöckchen rausgeholt und „mitgejingelt“. Dieses Medley dauerte gefühlte fünfzehn Minuten

Der Grinch in Felixgestalt stattete uns dann auch noch einen Besuch ab. Seine mehr als geniale Darstellung des Grinch werde ich wohl meinen Lebtag nicht vergessen! Felix mit einer grün-blinkenden Weihnachtsmütze, welche seine Ohren weit von seinem Kopf wegdrückten und mit einem Akzent wie Gollum aus „Herr der Ringe“ – einfach nur zu totlachen!

Marina hatte auch dieses Mal eine wunderbare Solopassage, dieses Mal von Mozart (*freu*), eine Fantasie. Toll, toll, toll! Ich bewundere sie echt für ihr tolles und immer sehr gefühlvolles Klavierspiel. Danach folgte logischerweise Felix’ Interpretation von „Gold von den Sternen“ aus dem Musical „Mozart!“.

Zum Schluss hin hat er dann noch ein Lied von John Lennon gesungen, welches auch sehr ans Herz ging. Und dann „mussten“ wir alle zusammen singen Aber: Es hörte sich erstaunlicherweise sehr gut an, kaum schiefe Töne. Felix hat währenddessen auch oft innegehalten um uns allen zuzuhören – und versungen hat er sich auch Ich glaube, er war sehr gerührt, so schien es zumindest. Aber mir lief auch eine Gänsehaut den Rücken herunter. Mir schien es so, als wenn Felix’ Gesangstalent kurzerhand auf uns übertragen wurde, denn sogar die Höhen Töne schienen wir halbwegs getroffen zu haben *stolzaufunsallesei*.

Ach ja, und bei „White Christmas“ haben wir (also der Fanclub) Teelicher angezündet und somit ein Lichtermeer erzeugt. Was Felix, laut eigener Aussage, sehr „putzig“ fand Ein abschließendes Gedicht, „The world goes round“ und „We wish you a merry christmas“ (da haben wieder alle mitgesungen, der Chor war „geölt“, wie Felix bemerkte *g*) beendeten ein wundervolles Weihnachtskonzert.

Hinterher haben wir Fanclubmitglieder uns dann im Flur vor dem BiB im Spalier aufgestellt, Wunderkerzen angezündet und für Felix „Jingle Bells“ gesungen.

Sandra hat anschließend das Fanlcubgeschenk an Felix und Dirk überreicht – ein Kochbuch mit dem Titel „Männerwirtschaft“ Schien die beiden sehr gefreut zu haben.

Haben dann noch fleißig gespendet und Felix auch noch eine Kleinigkeit geschenkt (Kekse). Er hat uns dann noch erzählt, dass er dieses Konzert eigentlich gar nicht so lang machen wollte und dann in seiner Garderobe festgestellt hat, dass es ja schon wieder 23:30h war *g* Aber bei dem tollen Publikum, wie er meinte, konnte er einfach nicht anders Sehr putzig.

Felix’ „Schöne Bescherung“ hat mich in eine totale Weihnachtsstimmung versetzt und meine Vorfreude auf das „Fest der Liebe“ noch verstärkt. Felix’ Geschichten und Lieder waren toll ausgewählt und vorgetragen. Manchmal wurde mir das Herz aber „zu schwer“, denn einige Geschichten und die anschließenden Lieder waren doch sehr nachdenklich. Aber ich glaube, er wollte einfach verdeutlichen, dass es nicht selbstverständlich ist, was wir alle haben, und das es Menschen gibt, denen es schlechter geht und die kein Weihnachten feiern können. Finde ich auch wichtig, sich darüber klar zu werden. Hoffentlich wiederholt er dieses Weihnachtskonzert nächstes Jahr wieder!

Liebe Grüße auch an meine „Patenjessis“ Linde, Kathrin, Kira & Bärbel, Robin-Ann und Ria (die leider nicht dabei sein konnten) und natürlich noch an Sandra, Silke, Karen, Uli und meine Zwillingsschwester!

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Jessi², Felix und die Kekse (und pinke Federboa-Puschel von Kiras Federboa )


Guys Sing Dolls“ am 13.11.2006 im Kehrwieder-Theater Hamburg

War mit meiner Mama bei „Guys Sing Dolls“. Betrachten wir erst einmal den Titel: Er bedeutet, dass Männer Frauenlieder singen. Ich dachte, es wird ein echt lustiger Abend, denn da gibt es ja viele Lieder, die man herrlich schön auf die Schippe nehmen kann als Mann.

Dann ging es los. Was ich am Anfang ein wenig langwierig fand: Die „Overture“ wurde zwar wundervoll von Marina Kommisartchick gespielt, aber der Vorhang blieb noch geschlossen - und diese Overture dauerte echt lange, sodass meine Mom und ich uns schon gefragt haben, ob da überhaupt noch was passiert. Das tat es dann auch, der Vorhang ging auf und zu sehen waren Patrick Mares, Tim Reichwein, Fredrik Wickerts, Michel Driesse und Veit Schäfermeyer. Ohne Anmoderation ging es dann los. Moderiert wurde sowieso gar nicht, Marina spielte wirklich über eine Stunde lang durchgehend das Klavier und ein Song folgte dem anderen. Das fand ich ein bissel schade, zumal nicht einmal Marina vorgestellt wurde oder die Männer sich selbst vorgestellt haben.

Die Songauswahl fand ich zum Teil auch recht „einseitig“ – Meistens folgte Ballade auf Ballade. Es waren sehr schöne Songs, welche die Jungs auch echt toll rübergebracht haben, keine Frage. Dennoch hätte ich mir ein wenig Abwechslung gewünscht. Und es war nicht so lustig, wie ich es erwartet hatte. Ein paar Highlights waren dabei – ein Elisabeth-Medley, „Pupular“ aus Wicked und Michel als „Belle“ zum Beispiel – aber im Großen und Ganzen haben die Fünf es dann doch eher „ernst“ gehalten im Sinne von die Songs auf ihre Art und Weise interpretiert. Fand ich auch nicht weiter schlimm, hatte nur was anderes erwartet. Auch wurden Songs ausgewählt, die hier in Deutschland noch nicht so bekannt sind (glaub ich zumindest *g*). Z.B. die aus „Wicked“ – es ist ein tolles Musical, aber bei den Songs war z.T. wenig „Wiedererkennungswert“ drin.

Sehr gut gefallen hat mir Fredrik Wickerts, welcher ein Lied auf Schwedisch gesungen hat. Auch wenn ich kein Wort verstanden habe, kam sein Gefühl voll rüber. Auch (wie oben schon erwähnt) „Popular“ von Veit und Tim war einfach nur zum Schießen komisch! Fredrik hat auch noch dieses „Hula“-Lied gesungen, ich weiß grad nicht wie das heißt *g* Das war auch urkomisch. Und sein „Männer“ aus dem 3 Musketieren war genial! Michel Driesse war immer mein komödiantisches Highlight – alleine seine Art zu stehen und zu gucken ist z.T. schon lustig! Veit hat mir auch gut bei „Stärker als wir sind“ aus TdV gefallen. Patrick hat mich beeindruckt, als er „Wicked“ gesungen hat – was für eine Powerstimme!

Hervorzuheben ist auch noch einmal Pianistin Marina Kommisartchik - Ich hätte nie gedacht, dass ich eine Pianistin mal an ihrer Art zu spielen erkennen würde! Selbst wenn ich nicht gewusst hätte, dass Marina bei „Guys Sing Dolls“ spielt, ich hätte es wirklich schon bei der Overture mit heruntergelassnem Vorhang gemerkt! Sie spielt immer so voller Leidenschaft!

Fazit: Es war ein gelungener und schöner Abend. Ich frage mich echt, warum diese Männer z.T. kaum Hauptrollen angeboten bekommen?! Es sind alles große Talente und tolle Stimmen!


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